Wie berufstätige Frauen Ausdauersport in ihren Alltag integrieren können

Fasten und Wandern für FrauenViele Frauen sind Perfektionistinnen. Für ihren Beruf und für die Familie geben sie alles: Mit Gewissenhaftigkeit, Ehrgeiz und Disziplin erfüllen sie ihren Job, organisieren die Kinderbetreuung und den Haushalt. Wenn es um ihr körperliches Wohlbefinden geht, sind sie allerdings oft ausgepowert. Die wenigsten haben noch die Energie, sich um einen geeigneten Stressausgleich zu kümmern. Dabei wäre es so einfach, der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Denn Ausdauersportarten wie Laufen tragen maßgeblich dazu bei, die Leistungsfähigkeit von Körper und Geist zu erhalten. Sportmedizinerin Stefanie Mollnhauer aus Lindau am Bodensee verrät, wie es gelingen kann, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und neue Prioritäten zu setzen.

 

 

Schon vor der Arbeit loslaufen

Grundsätzlich sollte man demnach die geplanten Lauftermine – am besten zwei- bis dreimal pro Woche 20 bis 40 Minuten – als eine Art „Rendezvous mit sich selbst“ in den Kalender eintragen. Eine Verabredung mit der Freundin, ein Lauftreff in der Nachbarschaft oder die wöchentliche Walking-Runde mit Kolleginnen nach Feierabend sind weitere Möglichkeiten, sich zu motivieren, so Stefanie Mollnhauer. Für ausgesprochene Morgentypen könne es indes sinnvoll sein, die Laufschuhe schon vor der Arbeit anzuziehen. Damit Anfängerinnen nicht aufgrund von Muskelkrämpfen zu schnell die Lust verlieren, rät die erfahrene Leistungsdiagnostikerin dazu, Pausentage einzuhalten und sich überschaubare Ziele zu setzen. Zugleich empfiehlt die Expertin, Verluste an Magnesium und Flüssigkeit mit einem Trinkgranulat wie Magnesium-Diasporal 300mg auszugleichen. Damit können Muskelfunktion und Leistung langfristig erhalten werden.

 

 

Magnesiumverluste ausgleichen

Für ein schmerz- und verletzungsfreies Training ist eine ausreichende Versorgung mit dem Powermineral unerlässlich. Denn die körperliche Belastung beim Laufen kann Mineralstoffausscheidungen durch Schwitzen begünstigen. Nach den Erfahrungen der Sportmedizinerin Mollnhauer kann ein Magnesiumdefizit die Übererregbarkeit von Nerven und Muskeln begünstigen. Unter http://www.diasporal.de ermöglicht ein Magnesium-Bedarfsrechner eine erste Einschätzung, ob die eigene Versorgung stimmt. Als besten Zeitpunkt für die Magnesiumzufuhr empfiehlt Mollnhauer die Regenerationsphase direkt nach dem Sport. Aufgrund des leicht abführenden Effekts sei eine Einnahme vor dem Training nicht zu empfehlen(djd).

 

 

Öfter mal die Route wechseln

(djd). Für alle Frauen, die einen stressigen Job haben, kann Laufen ein guter Ausgleich sein. Nicht zuletzt ist dabei die Strecke entscheidend. Damit sich die Läuferinnen nicht langweilen, empfiehlt Stefanie Mollnhauer das Training möglichst abwechslungsreich zu gestalten. Unterschiedliche Routen und Tempi sollten dabei ebenso ausprobiert werden, wie verschiedene Untergründe. Für eine ausreichende Regeneration rät die Expertin für Leistungsdiagnostik vom Bodensee, an Pausen und eine ausreichende Magnesiumversorgung zu denken. Weitere Informationen gibt es unter http://www.diasporal.de.

 

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